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Um ein stabiles Testsystem zu entwickeln, müssen von Beginn weg einige Punkte beachtet werden, um eine Software zu erhalten, die über den ganzen Produktlebenszyklus weiterverwendet werden kann. Wichtige Aspekte bei der Auswahl des richtigen Konzeptes sind Stabilität, Konfigurierbarkeit und Flexibilität.

Industrie 4.0, Internet of Things oder Cyber Physical Systems sind in aller Munde. Ihnen zu Grunde liegt die Fähigkeit, dass Systeme miteinander kommunizieren können. Im Dritten und letzten Fachartikel unserer Serie gehen wir auf die Interaktion des bereits vorgestellten Thermoschrankes über das Netzwerk ein. Die Model-View-Control Architektur dient dabei als Grundlage für die Übertragung von Nachrichten im JSON-Format.

Im letzten Fachartikel haben wir die Herangehensweise an die Software und deren Architektur beschrieben. In diesem Fall wurde auf eine embedded Linux Plattform zurückgegriffen, welche mit C++ unter Qt programmiert wird. Das Konzept sieht vor, dass die Software mit der Model-View-Control Architektur umgesetzt wird. Im zweiten Teil unserer dreiteiligen Serie gehen wir nun auf die Umsetzung dieser Architektur ein.

An die Bedienerschnittstelle eines Thermoschrankes sind keine grossen Anforderungen gestellt, sollte man meinen. Dieser Fachartikel stellt den Beginn einer dreiteiligen Serie dar, in der wir anhand eines konkreten Projektes zeigen, wie wir basierend auf den Vorgaben des Kunden ein intuitives und benutzerfreundliches Bedienerinterface erstellt haben und dass scheinbar einfache Systeme auch versteckte Komplexitäten beinhalten können.

Für eine flexible und erweiterbare Implementierung einer Schnittstelle müssen diverse Aspekte berücksichtig werden. Nebst verschiedenen Protokollen gilt es, auch verschiedene Arten von Nachrichten zu unterstützen. Bezüglich der Erweiterbarkeit, Wartbarkeit und Flexibilität bietet LabVIEW mit LVOOP ein passendes Werkzeug für die Umsetzung an.

Die geforderte Flexibilität in der Automatisierung bedingt immer komplexere Systeme, deren Intelligenz laufend gesteigert wird. Dadurch liegt schon heute der Entwicklungs-Schwerpunkt bei der Software. Ist somit intelligente Automatisierung gleich zu setzten mit Software?

Veröffentlicht in Aktuelle Technik 3/14

Die Hardware-Architektur von Android-Geräten basiert auf ARM-Prozessoren, die auch in vielen industriellen Embedded-Systemen zum Einsatz kommen. Eine intuitive Bedienung und damit eine hohe Benutzerfreundlichkeit ist einer der ausschlaggebenden Erfolgsfaktoren des Systems. Diese Eigenschaft ist es, die das System auch für die Industrie interessant macht.

Durch den immer grösser werdenden Zeit- und Kostendruck sowie die steigenden Qualitätssicherungsmassnahmen kommt in modernen Maschinen immer mehr Software und Elektronik zum Einsatz. Es hat ein Umdenken stattgefunden. Weg von der Maschine mit Software, hin zur Software mit Maschine.

Veröffentlicht in MegaLink 5/13